Veranstaltungen

Hier werden Sie über Veranstaltungen unseres Vereins oder unserer Mitglieder auf dem Laufenden gehalten. Falls Sie uns als Mitglied auf weitere Veranstaltungen hinweisen möchten, kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular. Gerne nehmen wir diese mit in die Liste auf.

Kommende Veranstaltungen

Fragen rund um den medikamentösen Abbruch gibt es viele:

  • Wie genau läuft er ab?
  • Ab welcher Woche bis zu welcher Woche ist es möglich ihn durchzuführen?
  • Was, wenn keine Blutung einsetzt
  • Für welche Klientinnen kommt ein medikamentöser Abbruch nicht infrage?
  • Ist der medikamentöse Abbruch sicher? Welche Risiken birgt diese Methode?

Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, medikamentöse Abbrüche rein über telemedizinischen Kontakt zum*zur behandelnden Arzt*Ärztin durchzuführen. Die Medikamente werden der Schwangeren per Post zugestellt.

Anlässlich des „safe abortion day“ am 28.09.22 bieten wir, die pro familia Kreis Groß Gerau, für Berater*innen in der Schwangerenberatung eine online Fortbildung zu medizinischen Aspekten des Schwangerschaftsabbruchs mit Medikamenten an. 

Fr. Dr. Tennhardt (Vorstandsmitglied bei Doctors for Choice Germany) wird am 27.09.22  von 9-11.00 Uhr zu den Abläufen und den medizinisch relevanten Fragen einen online Vortag halten.

Wann: 27.09.2022, 09:00-11:00 Uhr
Wo: online
Kosten:€ 20,00
Anmeldung: andrea.guerke@profamilia.de

Deutschlandweit finden am 28.09. zum „Internationalen Safe Abortion Day“ Veranstaltungen statt.

Informieren Sie sich auf der Seite des Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung über lokale Veranstaltungen und Demonstrationen an diesem Tag. Als Verein sind wir unter anderem bei Veranstaltungen in Köln, Berlin, Wiesbaden … vertreten.

Wann: 28.09.2022,  18.30Uhr
Wo: Café Klatsch, Wiesbaden
Weitere Informationen: hier

Die Fraueninitiative Schwäbisch Gmünd lädt zu einer Infoveranstaltung zum Thema Schwangerschaftsabbruch am 29.09.2022 im a.l.s.o. Kulturcafé ein.

Jede Frau* hat das Recht selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden zu können! Selbstverständlich? Bei weitem nicht.

Nach wie vor ist ein Schwangerschaftsabbruch strafbar, die Versorgungslage schlecht und die Durchführung von Abbrüchen nicht Teil der Medizinischen Ausbildung. Hinzu kommt die problematische Rechtslage für Ärtz*innen in diesem Bereich. Doctors for Choice eint die Überzeugung, dass ein selbstbestimmter Umgang mit Sexualität, Fortpflanzung und Familienplanung essenziell für die Gesundheit aller Menschen sowie für die Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft ist.

Wir freuen uns über einen interessanten Infovortrag zu der Arbeit von Doctors for Choice (von Andreas Steinau)! Im Anschluss möchten wir mit euch gemeinsam ins Gespräch kommen.

Wann: 29.09.2022, 19:00 Uhr
Wo: a.l.s.o. Kulturcafé Schwäbisch Gmünd
Weitere Informationen: zur Veranstaltung, zur Fraueninitiative Schwäbisch Gmünd

 

Vortrag von Christiane Tennardt (Doctors for choice), organisiert von den Medical Students for Choice, Sintoma – Medizin und Gesellschaft, Juso-Hochschulgruppe Halle/Saale, GHG Grüne Hochschulgruppe Halle und SDS Halle im Rahmen der Kritischen Einführungswochen (KEW).Für Studierende und Interessierte aller Fachrichtungen.

219a in Deutschland gestrichen, Roe vs. Wade in den USA gekippt, restriktive Abbruchverbote in Polen, Legalisierung von Abbrüchen in Kolumbien – das Thema Schwangerschaftsabbrüche ist derzeit immer wieder in den Medien. Doch was passiert bei so einem Abbruch eigentlich, wie funktioniert er, was heißt es für ungewollt Schwangere und Ärzt:innen, dass Abbrüche in Deutschland immer noch im Strafgesetzbuch stehen und was haben Papayas mit all dem zu tun? Diesen Fragen wollen wir nachgehen mit Christiane Tennardt von den Doctors for Choice Germany e.V. in Berlin. Sie hat jahrzehntelang selber Abbrüche durchgeführt und ist seit langem bei den Doctors for Choice aktiv, welche sich unter anderem für einen selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruch einsetzen.

Wann: 05.10.2022, 17:00-18:45 Uhr
Wo: online (Zugangslink: t1p.de/Vortrag0510DFC (MLUconf))

Strukturen und Strategien der sog. „Lebensschutz“-Bewegung und ihr Kampf gegen sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung

MY BODY – MY CHOICE! Safe-Abortion-Day 2022

Die sogenannte „Lebensschutz“Bewegung wie sie sich selbst nennt besteht aus einer Vielzahl von Gruppen und Einzelpersonen, welche sich über das gemeinsame Ziel der repressiven Einschränkung sexueller und reproduktiver Rechte definieren. Insbesondere der Zugang zum sicheren  Schwangerschaftsabbruch steht im Fokus und wird bekämpft. Die derzeitigen Entwicklungen in Polen und USA sind das Ergebnis eines jahrzehntelangen Kampfes gegen reproduktive Rechte. Auch hierzulande organisiert sich die Bewegung überregional und international, ihre Methoden sind vielfältig. Sie reichen von der Belästigung von Frauen* vor Beratungsstellen und Kliniken bis zu Demonstrationen und Lobbyarbeit. Die Gruppen speisen sich aus konservativen bis extrem rechten sowie christlich fundamentalistischen Spektren unserer Gesellschaft, allein in München organisieren knapp zehn Vereine mehrere Versammlungen jedes Jahr. Am 20.03.2022 kamen rund 2.000 Abtreibungsgegner*innen zum sog. „Marsch fürs Leben“ nach München.

Begrüßung: Verena Dietl, Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München
Vortrag: Neil Datta, Europäisches Parlamentarisches Forum für sexuelle und reproduktive Rechte (EPF)
Podiumsdiskussion mit Neil Datta (EPF), Christian Reisenberg  (Geschäftsführer von pro familia München) Dr. Hanna Sammüller-Gradl (Kreisverwaltungsreferentin der Landeshauptstadt München), Paulien Schmid (Legal Team Doctors for Choice) und Dr. med. Nora Szász (Frauenärztin)
Moderation von Lina Dahm (freie Journalistin, München)
Wann: 12.Oktober 2022, 18.00 Uhr
Wo: Neues Rathaus München, Großer Sitzungssaal
Anmeldung bis 10. Oktober per EMail an fachstellen.gsr@muenchen.de
Weitere Informationen: hier

Papaya-Workshop im Rahmen des DGGG Kongresses 2022

Weitere Informationen folgen

Inhalt, Methodik und Ziel: Saugcurettage üben und erlernen an Papayas
Kursleitung: Dr. med. Alicia Baier, Dr. med. Christiane Tennhardt, Dr. med. Jana Maeffert (Doctors for Choice Germany e.V.)
Wann: 12.10.2022 im Rahmen des DGGG Kongresses
Mehr Informationen: Programm des DGGG Kongresses

Wissenschaftliche Sitzung Reproduktive Gesundheit: Verhütung, ELSA-Studie, telemedizinisch begleiteter Schwangerschaftsabbruch

Referent*innen: Dr. med. Jutta Pliefke, Prof. Daphne Hahn, Dr. med. Jana Maeffert
Zeit: 12.10.2022, 12:00-13:00 Uhr
Weitere Informationen folgen

Die medikamentöse Therapie der „Missed Abortion“

Im Rahmen des DGGG Kongresses 20222 (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Inhalt: Eine verhaltene Fehlgeburt ist eine häufige Diagnose in der gynäkologischen Praxis. In Deutschland wird im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern häufig zu einem operativen Vorgehen geraten, obwohl ein abwartendes oder medikamentöses Vorgehen möglich wäre. Viele Schwangere würden dies wählen, wenn ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten angeboten werden. International gibt es zahlreiche Leitlinien für ein konservatives Vorgehen, die als Grundlage des Seminars dienen.
Methodik: In dem Seminar werden die theoretischen und praktischen Grundlagen zur Durchführung der konservativen Therapie der verhaltenen Fehlgeburt vermittelt. Dabei wird sowohl auf ein abwartendes Vorgehen als auch auf die Blutungsinduktion mit Mifepriston/Misoprostol eingegangen. Anhand von Fällen werden mögliche Komplikationen und Kontraindikationen besprochen.
Ziel: Das Seminar soll Sicherheit im Umgang mit Patientinnen vermitteln, die nach der Diagnose einer gestörten Frühschwangerschaft kein zeitnahes operatives Vorgehen wünschen.
Seminarleitung: Jana Maeffert, Berlin
Wann: 14.10.2022 im Rahmen des Kongresses der DGGG 2022
Mehr Informationen: Link zum Programm des Kongresses

In Kooperation mit dem Amt für Gleichstellung, dem Landkreis Schaumburg und der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Schaumburg e.V. findet am 02.11.2022 ein Online-Fachvortag zur Historie des §218 statt. „Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird … bestraft.“ So lautet der erste Satz §218 im Strafgesetzbuch. Dieses Gesetz existiert seit nunmehr 151 Jahren. Bei Einführung im Jahre 1871 wurde ein Abbruch noch mit 5 Jahren Zuchthaus bestraft. Seither hat sich etwas verändert. Unter anderem gibt es eine Beratungsregelung. Eine ungewollte Schwangerschaft kann innerhalb der ersten 12 Schwangerschaftswochen straffrei beendet werden, wenn die Schwangere eine Konfliktberatung in Anspruch genommen hat und drei Tage Bedenkzeit verstrichen sind.

Deutschlandweit wird die medizinische Versorgungslage dramatischer. Die Möglichkeit zeitnah und wohnortnah einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu lassen, nimmt stetig ab. Auch weltweit gibt es beunruhigende Entwicklungen, die das Selbstbestimmungsrecht der Frauen immer mehr einschränken.

Um darauf aufmerksam zu machen, findet am 28.9. weltweit „save abortion day“, also der Tag der sicheren Abtreibung statt. In Deutschland wurde diesem Jahr das sogenannte Werbeverbot §219a gestrichen. Ärzte als Fachleute dürfen informieren, ohne dafür bestraft zu werden und haben somit Rechtssicherheit gegenüber Gegnern reproduktiver Rechte. Das Thema Schwangerschaftsabbruch wirft dennoch weiterhin bei vielen Fragezeichen auf. Darum möchten die Organisatoren mit diesem Vortrag für das Thema sensibilisieren und zur Aufklärung beitragen.

Mit Dr. Eva Waldschütz konnte eine Referentin gewonnen werden, die als praktizierende Gynäkologin und Mitglied bei „Doctors for choice Germany e.V.“ jahrzehntelange Praxiserfahrung mitbringt und sich seit langer Zeit für das Selbstbestimmungsrecht der Frau einsetzt.

Interessierte sind herzlich willkommen und können sich für diesen Vortrag per Mail anmelden: m.kluzik@awo-schaumburg.de.

Wann: 02.11.2022
Wo: online
Mehr Informationen: hier

Der AKF richtet vom 04.-06.11.2022 Fachtage zu Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch aus.

Besonders am Sonntag steht der Schwangerschaftsabbruch im Mittelpunkt. Das Programm wurde durch Alicia Baier organisiert und einige Mitglieder von Doctors for Choice werden referieren. Es werden Themen besprochen, die sonst noch nicht so viel Raum in der Debatte um Schwangerschaftsabbrüche finden, wie zum Beispiel die Versorgung von Abbrüchen im 2. Trimenon (Jana Maeffert), Ergebnisse der ELSA Studie (Ines Thonke, Lita Herzig), Einblicke in die Arbeit und Ergebnisse der neuen Leitlinie zum Schwangerschaftsabbruch (Sylvia Groth) und die Betreuung medikamentöser Abbrüche durch Hebammen (Andrea Ramsell). Es wird um bürokratische und administrative Hürden gehen (Eva Waldschütz) und in einem Abschlusspanel kommen Menschen und Aktivist*innen zu Wort, die selbst einen Abbruch hatten, moderiert durch Stephanie Schlitt. Der Sonntag (06.11.) ist für Studierende, Auszubildende und Empfänger*innen von Sozialleistungen kostenlos.

Die Veranstaltungen finden online statt. Anmeldefrist ist der 31.10.2022.

Wann: 04.-06.11.2022
Wo: online

Christiane Tennhardt (Vorstandsmitglied bei Doctors for Choice) gibt eine theoretische Einführung in das Thema „Medikamentöser und Operativer Schwangerschaftsabbruch“ für Studierende der Universität Rostock. Der Kurs ist die theoretische Vorbereitung für den Papaya-Kurs.

Der Papaya-Kurs findet einen Tag später statt.

Wann: 17.11.2022, 17:30-19:15 Uhr
Wo: online

Grundkurs: Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch – Wie geht das in der gynäkologischen oder hausärztlichen Praxis?

Inhalt: In dem vierstündigen Online-Seminar werden die praktischen  Grundlagen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruch (mSAB) vermittelt. Es werden Medikamente, Untersuchung und Aufklärung, Kontraindikationen und mögliche Komplikationen besprochen. Außerdem wird auf die rechtlichen und organisatorischen Besonderheiten eingegangen.
Referentinnen: Dr. Jana Maeffert, Dr. Tina Wilson (Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe)
Voranmeldung: Jutta Pliefke (jutta.pliefke@profamilia.de)
Wann: 19.11.2022, online (Aufbaukurs am 21.01.2023)

    

Aufbaukurs: Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch – Wie geht das in der gynäkologischen oder hausärztlichen Praxis?

Inhalt: Im Aufbau-Seminar werden die praktischen Grundlagen zur Durchführung des mSAB vertieft und spezielle Situationen besprochen. Der Kurs richtet sich an Ärzt*innen, die den Grundkurs besucht haben oder schon mSAB durchführen. Es sollen insbesondere Fallbeispiele diskutiert und  Problemlösungen besprochen werden. Gerne können auch eigene Fälle aus der Praxis vorgestellt werden
Voranmeldung: Jutta Pliefke (jutta.pliefke@profamilia.de)

Referentinnen: Dr. Christiane Tennhardt, Dr. Jutta Pliefke (Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe); Wissenschaftliche Leitung: Dr. Jana Maeffert
Wann: 21.03.2023, online (Grundkurs am 19.11.2022)

Vergangene Veranstaltungen

Kristina Hänel liest aus „Das Politische ist persönlich – Tagebuch einer „Abtreibungsärztin“ auf dem femmefestival Gießen.

Weitere Informationen

In Lübeck findet organisiert von La Rage und UltraViolett der Jugendkongress „Gender und Grechtigkeit“ im Solizentrum Lübeck Wallhalbinsel statt. Er soll politische Menschen aus Lübeck und Umgebung zusammenbringen und bietet ein Programm mit Vorträgen, Workshops, Konzerte und Aktivitäten rund ums Thema.

Von Doctors for Choice wird es den Vortrag „Paragraf 218 und 219a: Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland“ geben. Er findet am Sonntag zwischen 12 und 14 Uhr statt.

Mehr zu Veranstaltung: Webiste des Solizentrums Lübeck

Lesung und Diskussion mit Kristina Hänel: Abtreibung: politisch, nicht privat

Die Ärztin Kristina Hänel im taz Talk zu ihrem Buch „Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer Abtreibungsärztin“ und dem Strafparagrafen 219a. Unter anderem erzählt sie davon in ihrem Buch „Das Politische is persönlich. Tagebuch einer Abtreibungsärztin“, welches im Argument Verlag erschienen ist. Daraus liest sie in der taz Kantine in Berlin vor. Im Anschluss daran diskutiert sie im taz Talk mit Simone Schmollack über das Recht von Frauen auf körperliche Selbstbestimmung, den §219a und die Ampel-Koalition, die das „Werbeverbot“ abschaffen will. Spenden werden an „Women on Web“ gespendet. Die Organisation bietet weltweit Informationen und Unterstützung zu sicherer Abtreibung und Empfängnisverhütung. Sie wurde 2005 von Dr. Rebecca Gomperts gegründet, um das Leben und die Gesundheit von Frauen und Schwangeren zu schützen. Wann: Do., 23.06.2022, 18 Uhr; Einlass ab 17 Uhr Wo: taz Kantine (Friedrichstr. 21, 10969 Berlin) und online als Stream Weitere Informationen: Eintritt kostenlos, Ticktes und weitere Informationen unter folgendem Link
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Viersen, Swantje Day, lädt zum Gespräch über Schwangerschaftsabbrüche in der Region und deutschlandweit ein. Gemeinsam mit Birgit Kruse von der Beratungsstelle „donum vitae Viersen“ und Marieke Bea, Ärztin in Weiterbildung und aktives Mitglied bei „doctors for choice,“ die ihre Masterarbeit zu diesem Thema geschrieben hat, werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Was passiert eigentlich bei einem Schwangerschaftsabbruch? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Wo liegen momentan die Probleme und was sind die Herausforderungen für die Zukunft? Wann: 20.06.2022, 18 Uhr Wo: online (Big Blue Button), Anmeldung per Mail an swantje.day@viersen.de Mehr Informationen: Website der Stadt Viersen

Einladung zum digitalen Pressegespräch: Nach der Streichung des §219a StGB: Welche Probleme sind gelöst – welche bleiben? Situationsanalyse für Berlin

Seit der Anzeige gegen die Ärztin Kristina Hänel 2017 steht der Paragraf 219a, der die Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft untersagt, in der öffentlichen Kritik. Nach der viel kritisierten Reform durch die vorherige Bundesregierung 2020 wurde im Januar dieses Jahres ein neuer Referentenentwurf zur ersatzlosen Streichung des Gesetzes durch den Bundesjustizminister eingebracht. Am 23.06.2022 um 9:00 Uhr wird die 3. Lesung und Verabschiedung des Gesetzentwurfes im Bundestag stattfinden.
Anlässlich der Streichung des §219a StGB „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ laden wie Sie herzlich ein. Sprechen werden: Dr. Julia Bartley (pro familia Berlin e.V.), Dr. Christiane Tennhardt (Doctors for Choice), Dr. Jutta Pliefke (pro familia Berlin e.V.), Dr. Jana Maeffert (FPZ Balance, Doctors for Choice). Das Gespräch wird von Sibylle Schreiber (pro familia Berlin) und Astrid Lück (Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin) moderiert.
Wann: Montag, 20.06.2022 von 10:30- 11:30 Uhr Wo: online Anmeldung: unter: lv.berlin@profamilia.de; nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie einen Zoom-Link für die Veranstaltung. Mehr Informationen: siehe Einladung
Am 16.06. findet um 19 Uhr in der feministischen Bibliothek Monaliesa in Leipzig eine Lesung der Bücher „Das Politische ist Persönlich – Tagebuch einer Abtreibungsärztin“ von Kristina Hänel sowie „Frauen. Aus dem Tagebuch einer Ärztin“ von Else Kienle statt. “Wie wenig weiß selbst der Wohlmeinende von der schrecklichen, zwingenden Gewalt eines einzelnen Frauenerlebnisses”, schreibt Else Kienle 1931, nachdem sie wegen der Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen inhaftiert wurde. Mehr als 80 Jahre später steht die Gießener Ärztin Kristina Hänel wegen “Werbung” für Schwangerschaftsabbrüche vor Gericht. Beide Ärztinnen werden dafür bestraft, ungewollt Schwangeren in einer Notsituation helfen zu wollen. Wir möchten den Geschichten dieser beiden Ärztinnen, aber vor allem auch denen ihrer Patientinnen, Gehör verschaffen und uns mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Abtreibungen auseinandersetzen.“ Wann: 16.06.2022, 19 Uhr Wo: Monaliesa, Leipzig Informationen: Für die Veranstaltung gilt: FFP2 Maske während der Veranstaltung und eine Maximalbegrenzung der Teilnehmendenanzahl. Spendenempfehlung 2-10€; weitere Informationen

Auch wir werden, einer Einladung von Pro Choice Leipzig folgend, am diesjährigen Protest „Leben schützen – Abtreibung legalisieren. Schweigemarsch stoppen“ in Annaberg-Buchholz teilnehmen und einen Redebeitrag halten.

Eine Anreise aus verschiedenen Städten Sachsens ist geplant.

Seit 2010 versammeln sich Abtreibungsgegner:innen zu einem sogenannten “Schweigemarsch für das Leben” in Annaberg-Buchholz. Die Veranstaltung wird aktuell vom Verein “Lebensrecht Sachsen e.V.” organisiert und stellt ein Sammelbecken für Personen und Organisationen, die Nationalismus und feindliche Einstellungen gegenüber Frauen, homosexuellen Menschen sowie trans-, inter*-, und nicht binären Personen verbreiten. Eines ihrer Hauptziele ist dabei das absolute Verbot von Abtreibung, ohne die Möglichkeit auf Ausnahmen, sowie ein weiteres Bestehen des Verbotes von Sterbehilfe. Diese Ziele sind nicht fern von aktuellen Realitäten. Bereits jetzt haben weltweit ca. 22 Millionen ungewollt Schwangere keinen Zugang zu einem sicheren, legalen Schwangerschaftsabbruch, ca. 47.000 sterben an den Folgen von unsicher durchgeführten Abtreibungen. Unzählige weitere leiden unter gesundheitlichen Folgen oder juristischer Verfolgung.
Diese Zahlen belegen, was wir schon lange wissen: Abtreibungsgegner:innen schützen keine Leben! Denn wer Leben schützen will, muss Abtreibung legalisieren! Doch das ist auch in Deutschland noch nicht erreicht.

Wir fordern deshalb:

  • Die Abschaffung von § 218 StGB! Abtreibungen müssen legal, kostenlos und sicher sein!
  • Informationsfreiheit umsetzen! Es muss möglich sein, öffentlich über Abtreibungsmöglichkeiten aufzuklären! Die Abschaffung des §219a StGB muss schnellstmöglich umgesetzt werden!
  • Aufklärung und Abtreibung ermöglichen! Lokale Beratungsstellen und medizinische Einrichtungen für die Eingriffe müssen bundesweit vorhanden sein.
  • Inklusion leben! Für eine Gesellschaft, in der es keine Rolle spielt, ob ein Kind mit oder ohne Behinderung auf die Welt kommt!
  • Die Gleichberechtigung aller sexuellen Lebensweisen und geschlechtlichen Identitäten!
  • Abschaffung der Zwangsberatung – in Zeiten von Corona und auch sonst!
  • Abtreibungen sind wichtige medizinische Eingriffe und dürfen auch in Zeiten von Corona nicht aufgeschoben werden!

Wann: 11.06.2022
Wo: Annaberg-Buchholz (Sachsen)
Mehr Informationen: auf der Website von pro Choice Leipzig und auf www.schweigemarsch-stoppen.de.

Am 29.05. findet anlässlich des Entwurfes des Obersten Gerichtshofes der USA eine Demonstration am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Auch Doctors for Choice Germany e.V. sind mit einem Redebeitrag vertreten.

Hintergrund der Veranstaltung von den Veranstalter*innen: „Am Montag, den 2. Mai, veröffentlichte Politico einen durchgesickerten Entwurf einer Mehrheitsmeinung des Obersten Gerichtshofs in der Sache Dobbs gegen Jackson Women’s Health Organization, die Roe v. Wade ausdrücklich aufhebt. Es handelt sich dabei um ein beispielloses Leck des Gerichts, das, wenn es wahr ist, fast 50 Jahre Präzedenzfall umkehren und den verfassungsrechtlichen Schutz der Abtreibung ausdrücklich beenden würde. 26 Bundesstaaten könnten schnell dazu übergehen, Abtreibungen zu verbieten, was bedeuten würde, dass Millionen von Menschen keinen Zugang mehr zu Abtreibungen hätten. Wir verdienen die Macht und die Freiheit, ihre eigenen Entscheidungen zur reproduktiven Gesundheit zu treffen.
Außerdem haben wir auch hier in Deutschland noch einen langen Weg vor uns! Ein Schwangerschaftsabbruch ist hier technisch gesehen illegal, obwohl er in bestimmten Fällen straffrei ist. Man muss eine Beratung in einem staatlich anerkannten Zentrum in Anspruch nehmen und kann erst nach einer dreitägigen Wartezeit eine Abtreibung vornehmen lassen, sofern es sich um das erste Trimester der Schwangerschaft handelt. In Fällen von medizinischer Notwendigkeit, Vergewaltigung oder Missbrauch ist ein Schwangerschaftsabbruch legal.
Schwangerschaftsabbrüche sollten für alle, die sie brauchen oder wollen, zugänglich und verfügbar sein!“
Wann: 29.05.2022 ab 14 Uhr
Wo: Berlin, Brandenburger Tor
Mehr Informationen: facebook, Instagram

Dr. Alicia Baier (Vorstand bei Doctors for Choice Germany) ist am 25.05.2022 bei der Talkshow „Markus Lanz“ zum Thema Schwangerschaftsabbruch im ZDF eingeladen, um über den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen zu sprechen. Ausgestrahlt wird die Sendung um 23:15 Uhr im ZDF.

Am 25.05. findet in den Räumlichkeiten der Ärztekammer Hamburg der 20. Tag der Weiterbildung Allgemeinmedizin organisiert durch das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Hamburg (KWHH) statt.

Rückkehr der Engelmacher?

Zur medizinischen Grundversorgung hinsichtlich Schwangerschaftsabbrüchen und sexueller Selbstbestimmung

Eine Veranstaltung des regionalen Aktionsbündnisses für sexuelle Selbstbestimmung

Am Freitag den 20 Mai um 20 Uhr veranstalten die Säkularen Humanisten – GBS Rhein-Neckar e.V. eine Podiumsdiskussion zum Thema „Rückkehr der Engelmacher? Zur medizinischen Grundversorgung hinsichtlich Schwangerschaftsabbrüchen und sexueller Selbstbestimmung“ im Forum am Park, in Heidelberg.
 
Gemeinsam mit ProFamilia Mannheim und Heidelberg, der ASF und Stadträten von SPD und Grünen aus Heidelberg, sowie der Vereinigung Kritische Mediziner*innen Heidelberg-Mannheim, wird an dem Abend ein regionales Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Das lokale Bündnis Rhein-Neckar macht mit Informationsveranstaltungen und Aktionen die Anliegen des bundesweiten „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ vor Ort bekannt und setzt sich für eine Verbesserung der Versorgung in der Metropolregion ein. 
 
In Anknüpfung an die Diskussion am Uniklinikum Heidelberg, ob dort auch Schwangerschaftsabbrüche angeboten werden sollen, geht es bei der Auftaktveranstaltung des Bündnisses um gesellschaftliches Engagement für Selbstbestimmung und eine medizinische Grundversorgung. Tagesaktuelle Erfahrungen aus ihrer Arbeit und einem Workshop mit den Kritischen Mediziner*innen, bringt dabei Dr. Alicia Baier mit, die Gynäkologin und Mitgründerin der Doctors for Choice Germany.  Jenseits moralischer oder juristischer Debatten, geht es um eine entsprechende Infrastruktur und deren Fallstricke wie Förderung. Wie ist die Versorgungssituation hinsichtlich des Angebots medizinischer Schwangerschaftsabbrüche, allgemein und im Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis? Welche bürokratischen oder praktischen Hürden gibt es? Braucht es mehr medizinisches, politisches oder soziales Engagement?
 

Podiums- und Gesprächsgäste: Dr. Alicia Baier (Ärztin und Gynäkologin, Doctors for Choice Germany e.V.); Johannah Illgner (Stadträtin von Heidelberg, frauenpolitische Sprecherin SPD-Fraktion und Vorsitzende ASF Heidelberg); Julian Sanwald (Stadtrat der Grünen von Heidelberg, Gesundheits- und Krankenpfleger des Uniklinikums Heidelberg);  Johannes Dörr (Pro Familia Mannheim, Erziehungswissenschaftler und Sexualpädagoge)
Moderation: Adrian Gillmann
Wann: Am 20. Mai 2022, 20:00 Uhr
Wo: Forum am Park Heidelberg (Poststraße 11, 69115 Heidelberg)
Weitere Informationen: hier

Selbstbestimmung ist kein Verbrechen – Podiumsdiskussion zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen

„Noch in diesem Jahr wird das sog. „Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche“ nach § 219a StGB abgeschafft. Doch das kann nur der Anfang sein. Denn Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland noch immer grundsätzlich eine Straftat. Schwangere, die einen Abbruch durchführen lassen, können mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. Nur in bestimmten Ausnahmefällen ist er straflos.

Das wollen wir ändern. Denn Selbstbestimmung darf kein Verbrechen sein. Der Frage, wie wir den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafrechts regeln können und dabei der verfassungsrechtlichen und ärztlichen Realität gerecht werden, wollen wir mit Expertinnen in einer Podiumsdiskussion nachgehen.“

Podium: Ulle Schauws; Inga Schuchmann; Valentina Chiofalo (Legal Team doctors for choice); Dr. Eva Waldschütz (Vorstandsmitglied pro familia NRW, Mitglied doctors for choice)
Wann: Am 18. Mai 2022, ab 19.00 Uhr
Wo: Im aquarium im Südblock, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin & Online
Anmeldung:
per Mail

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF) veranstaltet vom 28.04. bis 01.05.2022 die Arbeitstagung „Frauenheilkunde in Zeiten der Funktionalität Digitalisierung als Chance und Gefahr“ in Eisenach.

Die zu unserem Verein gehörende Dr. Jana Maeffert wird am 01.05.2022 um 09:15 Uhr einen Vortrag zum Thema „Online Beratungen über und Behandlungen mit Mifegyne“ halten.

Wann: 28.04.-01.05.2022
Wo: Eisenach, Thüringen
Anmeldung: bis 4.3.22; Anmeldeformular (mit weiteren Infos)
Mehr Informationen: Das vollständige Programm

Zweistündiges Online-Seminar zu theoretischen und praktischen Grundlagen zur Durchführung der konservativen Therapie der verhaltenen Fehlgeburt. Besprechung von Kontraindikationen und Komplikationen anhand von Fällen.

Hintergrund: Eine verhaltene Fehlgeburt ist eine häufige Diagnose in der gynäkologischen Praxis. In Deutschland wird im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern häufig zu einem operativen Vorgehen geraten, obwohl ein abwartendes oder medikamentöses Vorgehen möglich wäre.
International gibt es zahlreiche Leitlinien für ein konservatives Vorgehen, die als Grundlage des Seminars dienen.

Wann: Mittwoch, 06.04.2022; 17:00-19:00 Uhr
Wo: online
Anmeldung: Per Mail an janamaeffert@web.de; Teilnahmegebühr 45€; max. Teilnehmer*innenzahl: 30 Personen
Mehr Informationen: Onlineseminar Missed Abortion 6.4.22

Online Fachvortrag von Dr. Eva Waldschütz im Rahmen des Frauenaktionsmonat März 2022 im Kreis Herford

Inhalt: Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Versorgungssituation beim Thema Schwangerschaftsabbruch. Frau Dr. Waldschütz vom Verein Doctors for choice Germany e.V. gibt in ihrem Vortrag einen breiten Überblick zum Thema und der aktuellen Situation in Deutschland. Einen Bezug zu unserer Region und die dortige Versorgungslage beleuchtet der
Gynäkologe Herr Dr. Meerfeld.
Zielpublikum: Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Ärztinnen und Ärzte, Personen aus Politik und Fachpublikum.
Wann: Mittwoch, 30.03.2022; 15:30 Uhr
Wo: online
Anmeldung: unter Tel.: 05221 13 1315 oder über die Website bis zum 28.03.2022
Mehr Informationen: Veranstaltungsflyer der Reihe „Frauen 2022“

Fachforum: Verbesserung der Versorgung ungewollt Schwangerer – Herausforderungen und Chancen während der Covid-19-Pandemie

mit Christiane Tennhardt, Jana Maeffert, Angela Schuster und Pauline Meurer und den Moderatorinnen Ines Scheibe (Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung), Jutta Pliefke (Pro familia Berlin)

Hintergrund: Die Covid-19-Pandemie hat die eh schon unzureichende Versorgung ungewollt Schwangerer in Deutschland noch verschärft. Gleichzeitig hat die Pandemie die telemedizinische Begleitung des medikamentösen Abbruchs vorangebracht. Das Verschicken der Medikamente ist in vielen Ländern mit restriktiven Gesetzen die einzige Möglichkeit eines Abbruchs und zeigt auch ohne direkten ärztlichen Kontakt eine hohe Sicherheit. Aufgrund der Pandemie wurde in einigen Ländern die telemedizinische Begleitung vereinfacht. Umfangreiche Daten zu Sicherheit und Zufriedenheit der Betroffenen liegen mittlerweile vor. Insbesondere vulnerable Gruppen profitieren von diesem niedrigschwelligen Angebot.
Nicht nur der Ist-Zustand wird aufgezeigt, sondern Möglichkeiten den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch zu verbessern und inwieweit die internationalen Erfahrungen auf Deutschland übertragen werden können.
 

Wann: 22.03.2022; 16:15 Uhr im Rahmen des Kongress Armut und Gesundheit
Wo: online
Mehr Informationen: Programm Kongress Armut und Gesundheit ; Details zum Vortrag

Online-Veranstaltung mit der Frage: „Welche Bedeutung hat die Abschaffung für das Selbstbestimmungs- und Informationsrecht von Frauen? Muss als nächster Schritt die Streichung des § 218, der nach wie vor Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellt, folgen?“

  • Carmen Wegge, MdB
  • Dr. Eva Waldschütz (Mitglied bei „Doctors for Choice“ und im AKF)
  • Moderation: Meredith Haaf, Süddeutsche Zeitung

Wann: Dienstag, 08.03.2022; 19:00-20:30 Uhr
Wo: online (Zoom-Link nach Anmeldung)
Anmeldung: per Mail an bayern@fes.de
Mehr Informationen: im Veranstaltungsflyer

Valentina Chiofola ist Mitglied bei Doctors for Choice Germany und wird beim „Women’s Empowerment Shabbat“ in Berlin an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Folgendes Programm (englisch!) ist geplant:

  • 17.30 Uhr: Candles & Cocktails with Rabbi Rebecca Blady
  • 18.00 Dinner & Discussion with Valentina Chiofola and Louise Majetschak about abortion access in Germany

Wann: Dienstag, 08.03.2022; 17:30-20:30 Uhr
Wo: Berlin-Neukölln; Eintritt: 10€ (wird alles gespendet an Vereine, die geflüchtete Frauen aus der Ukraine unterstützen)
Anmeldung: bis zum 10.03 unter folgendem Link
Mehr Informationen: in der Facebook-Veranstaltung<

Kundgebung zum Internationalen Frauen*kampftag 2022 in Berlin

Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung zusammen mit Dziewuchy Berlin
Rede von Alicia Baier (Doctors for Choice Germany e.V.): Schwangerschaftsabbruch 2022 in Deutschland – Erfolgsgeschicht, Trauerspiel und neue Chancen

Inhalt: Berlin hat den Internationalen Frauen*tag zum Feiertag gemacht. Dieses Jahr rufen wir, das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, zusammen mit Dziewuchy Berlin am 8. März zum Frauen*kampftag auf. Damit erinnern wir an die fortdauernden Kämpfe für die Gleichberechtigung aller Menschen: Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, Recht auf reproduktive Selbstbestimmung, Recht auf gleiches Geld für gleiche Arbeit. Wir führen den Kampf weiter: Mit der neuen Regierung rückt die Abschaffung von Paragraph 219 endlich in greifbare Nähe, aber der Druck auf den Bundestag und die Regierung darf nicht nachlassen. Wir demonstrieren für die vollständige Entkriminalisierung von Schwangerschafts- abbrüchen – nach 150 Jahren §218 ist es endlich Zeit, die Kriminalisierung von ungewollt Schwangeren zu beenden.
In Berlin starten wir am 8. März um 11 Uhr am Nettelbeckplatz mit einer Kundgebung zu §218 und §219a StGB sowie zur Lage in Polen, wo der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen in den letzten Jahren radikal eingeschränkt wurde. Die im November 2021 verstorbene Izabela ist nur eines der vielen Opfern dieser frauen*feindlichen Politik mitten im Herzen Europas. Deutschland selbst ist ein Land, in dem es Frauen* zunehmend schwieriger gemacht wird, einen sicheren Schwangerschafts- abbruch zu bekommen. Immer weniger Ärzt*innen bieten Abbrüche an. International gut vernetzte und finanzierte militante Abtreibungsgegner*innen sorgen für ein Klima der Angst und haben aus den USA die sogenannten Mahnwachen hierher gebracht, die hilfesuchenden ungewollt Schwangeren den Zugang zu den staatlichen Beratungsstellen und Praxen erschweren.
Wann: Dienstag, 08.03.2022; 11:00-14:00 Uhr
Wo: Widerstandsplatz (Nettelbeckplatz) Berlin Wedding
Mehr Informationen: Vollständiges Programm und Redner*innenliste

Zweistündiger Online-Vortrag mit Leonie Kühn (Doctors for Choice Germany e.V.) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gender und Politik“ des AK Gender der Universität Würzburg zum Thema: „Schwangerschaftsabbruch in Deutschland – Eine Bestandsaufnahme“.

Wann: Montag, 07.03.2022; 16:00-18:00 Uhr
Wo: online (Zoom-Link)
Anmeldung: keine Anmeldung notwendig
Mehr Informationen: Link zum Arbeitskreis Gender, Link zum Veranstaltungsflyer

Neben Alicia Baier (Doctors for Choice) nehmen noch Katharina Göpfarth (Juristin) und Grit Heideker (Geschäftsführerin von Profamilia in Tübingen) an der Podiumsdiskussion teil.

Die Veranstaltung wird organisiert durch MSFC Tübingen, Grüne Jugend Tübingen und Amnesty Hochschulgruppe Tübingen.

Wann: Freitag, 18.02.2022; 19 Uhr
Wo: online via Zoom (Link wird nach Anmeldung verschickt) oder Youtube Livestream
Anmeldung: anmeldung@amnesty-tuebingen.de

Gender Medizin: Open Space: „We need a revolution, baby“ – mit medizin-aktivistischen Initiativen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe: „Geht ein Mann zum Arzt… Kritische und Künstlerische Stippvisiten in die Gender Medizin„. Mit Alicia Baier und Leonie Kühn für Doctors for Choice Germany e.V.

Zum Abschluss des Themenfokus Gender Medizin sind medizin-aktivistische Initiativen und Gruppen aus dem deutschsprachigen Raum zu Vernetzung und thematischem Austausch eingeladen.

Achtung: Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen, allerdings ist die Veranstaltung nach einer Vorstellung der anwesenden Akteur*innen vor allem als moderierter, interaktiver Arbeits- und Vernetzungsraum gedacht. Es kann vor Ort sowie digital teilgenommen werden.

Wann: Sonntag, 30.01.2022;  16:00-19:00 Uhr
Wo:
online und direkt in Hamburg (Kampnagel, K2)
Anmeldung: kostenlos, Tickets sowie Zoom-Link auf der Website
Mehr Informationen: Veranstaltungsreihe Gender Medizin, Details zur Veranstaltung

Grundkurs und Aufbaukurs
  • Vierstündiger Grundkurs: praktische Grundlagen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs (Medikamente, Untersuchung, Aufklärung, Kontraindikationen sowie rechtliche und organisatorische Besonderheiten)
  • Dreistündiger Aufbaukurs: Vertiefung der praktischen Grundlagen, Besprechung spezieller Situationen. Geeignet für Ärzt*innen, die bereits den Grundkurs besucht haben, oder bereits medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche durchführen.
Wann: Samstag, den 22.01.2022; Grundkurs 10-14 Uhr; Aufbaukurs: 11-14 Uhr Wo: online Anmeldung: Per Mail an janamaeffert@web.de Teilnahmegebühren: Grundkurs: Fachärzt*innen: 120 Euro, Ärzt*innen in Weiterbildung: 100 Euro; Aufbaukurs: Fachärzt*innen: 90 Euro, Ärzt*innen in Weiterbildung: 70 Euro Mehr Informationen: Flyer Grund-und Aufbaukurs mSAB

Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Geschlecht und Recht“ der Universität Jena: „Der Schwangerschaftsabbruch in Deutschland – Status quo und Zukunftsperspektiven

Speaker*in ist Valentina Chiofalo von der FU Berlin (auch Mitglied im Legal Team bei Doctors for Choice Germany e.V.)

„Der Vortrag wird sich auf den Status quo des Abtreibungsrechts und das Urteil des BVerfG von 1993 konzentrieren, um rechtliche Widersprüche und reale Folgen der jetzigen Regelungskonstruktion aufzuzeigen. Inwiefern könnte eine neue Regierung den Schwangerschaftsabbruch reformieren und welche Hürden stehen dem entgegen? Dabei soll der Schwangerschaftsabbruch auf internationaler Ebene in den Kontext der reproduktiven Rechte eingebettet werden.“

Wann: 12.01.2022, 18:30
Wo: online über Zoom, Details siehe Veranstaltung
Anmeldung: nicht notwendig
Mehr Informationen: Informationen und Zugangsdaten sowie Hinweise auf weitere Veranstaltung auf der Website der Universität Jena

Vortrag und Gespräch mit Doctors for Choice und pro familia

Die Ärztin Frau Dr. Tennhardt, Mitglied des Netzwerkes „Doctors for Choice Germany“ und die Beraterinnen Karin Kretschmer und Claudia Schmidt von der pro familia Erfurt geben anlässlich des „Safe Abortion Day“ einen Einblick zur rechtlichen Situation, den Beratungsablauf und zu medizinischen Hintergründen. Im Anschluss gibt es Raum für offene Fragen und Diskussion.

Wann: Freitag, 01.10.21, 18.00 21.00 Uhr
Wo: FrauenZentrum Erfurt, Pergamentergasse 36, 99084 Erfurt
Anmeldung: 0361—2 25 14 73, frauenzentrum-erfurt@t-online.de
Mehr Informationen: im Veranstaltungsfyler

Der 55. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin findet unter dem Motto ‚Digitalsierung-Chancen und Risiken für die Allgemeinmedizin‘ in Lübeck statt (16.-18.9.21). In diesem Rahmen wird es auch einen Workshop zum medikamentösen Schwangerschaftsabbruch.

„Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch in der Hausarztpraxis“ mit Dr. Jana Maeffert, Gynäkologin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany, Ärztinnen pro Choice Berlin und Angela Schuster.

Wo: Lübeck
Wann: Freitag, 17.09.2021, 8.30 Uhr
Mehr Informationen in der Veranstaltungseinladung

Auch dieses Jahr finden deutschlandweit Aktionen zum International Safe Abortion Day statt. Mehr Informationen gibt es hier bald.

Wo: deutschlandweit
Wann: Dienstag, 28.09.2020

Der Female Future Force Day ist eine jährliche von Edition F organisierte Konferenz: „Unter dem Motto „Inspire Me. Inspire You. Inspire Change.” steht in diesem Jahr beim FEMALE FUTURE FORCE DAY eure persönliche, berufliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung zwei Tage lang im Vordergrund. Wir wollen mit euch auf Augenhöhe über das sprechen, was und wer euch inspiriert, wie ihr andere inspirieren könnt und welche gesellschaftliche Veränderung ihr anstoßen könnt.“

Am Freitag, den 17.09.2021 wird Lana Saksone (Ärztin, Doctors for Choice) bei der Podiumsdiskussion „Medizin, aber feministisch!“ teilnehmen. Die anderen Speaker*innen sind Isabel Lange, Dr. Martin Viehweger*, Neram Nimindé, Dr. Hatun Karakaş

Wo: online
Wann: Fr, 17.09.2021 15:45 – 16:30 Uhr
Mehr Informationen auf der Webseite von Edition F

In den Schulen, im Internet oder von Eltern haben wir alle schon gehört, einige haben davon auch schon Gebrauch gemacht. Das Thema ist allgegenwärtig, aber Aufklärung bisher meistens eher dürftig. Fokus liegt auf cis-hetero-beziehungen und Vermeidung von Schwangerschaft mehr als von STDs (Sexually Transmitted Diseases).
Tina Wilson ist Frauenärztin und bei Doctors for Choice aktiv: Sie wird ab 19 Uhr verschiedene Verhütungsmethoden verstellen und auf Fragen eingehen. Während oder nach dem Vortrag könnt ihr euch von unserem Stand Kondome und Lecktücher mitnehmen. 
 
Wo: Treptower Park (beim Ausgang vom Bahnhof)
Wann: Mi, 08.09.2021, 19 Uhr
Mehr Informationen: bei linksjugend [’solid] Berlin
Informations-Stand mit Medical Students for Choice Berlin bei der Messe for Choice, organisiert durch linksjugend [’solid] Berlin
 
Wo: Antonplatz
Wann: So, 05.09.2021, 10-16 Uhr
Mehr Informationen: bei linksjugend [’solid] Berlin

Im Vortrag geht es um die Geschichte der Paragrafen 218 und 219a, medizinische Hintergründe beim Schwangerschaftsabbruch sowie aktuelle Probleme und Forderungen zur Versorgung von ungewollt Schwangeren. Dr. Eva Waldschütz, Frauenärztin, Psychotherapeutin, Sexualmedizinerin, diskutiert im Anschluss an den Vortrag mit den Teilnehmenden.

mit Eva Waldschütz (Gynäkologin, Doctors for Choice Germany)

Wo: StartMIndenUP,  Simeonscarré 2, Minden
Wann: 02.09.2021, 18.00 – 20.30 Uhr
Mehr Informationen unter wandeltage.org
Rückblick hier nachzulesen.

mit u.a. Input vom „Legal Team“ von Doctors for Choice Germany 

Wo: online
Wann: 27-28.08.202
Mehr Informationen unter: https://www.150jahre218.de/

mit Dr. med. Christiane Tennhardt (Frauenärztinnen Köpenick; Fachberaterin des Familienplanungszentrums BALANCE; Doctors for Choice Germany)

Wo: online, bei Gyn To Go
Wann: 11.08.2021, Early-Morning von 07:30 bis 08:15 oder Late-Night von 20:00 bis 20:45
Mehr Informationen unter GynToGo

Am 15. Mai 1871 wurden die Bestimmungen zum Schwangerschaftsabbruch im ersten Reichsstrafgesetzbuch verabschiedet. 150 Jahre später feiern wir ein bitteres Jubiläum: Noch heute sind Schwangerschaftsabbrüche nach §218 StGB eine Straftat.

Diskutieren werden: Dörte Frank Bögner (1. Vorstandsvorsitzende desBundesverbandes pro familia), Sabine Ramb (Ärztin aus Marburg), Kristina Hänel(Ärztin aus Gießen), Alicia Baier (doctors for choice aus Berlin) und natürlich Mitarbeiter*innen von pro familia Marburg.

Wo: online
Wann:  Mittwoch, den 14.07.2021 von 19-21.30 Uhr
Anmeldung: bei pro familia Marburg oder per Email an Simone.Schneider@profamilia.de
Mehr Informationen auf der Internetseite von pro familia marburg 

Seit 150 Jahren steht der Schwangerschaftsabbruch in Deutschland gem. § 218 StGB unter Strafe. Die Einführung einer Fristenlösung scheiterte zweimal am BVerfG, das eine rechtliche „Austragungspflicht“ schwangerer Personen statuierte und die Gesetzgebung dazu anhielt, das „Unrechtsbewusstsein“ in der Bevölkerung zu stärken. Die deutsche Regelung zum Schwangerschaftsabbruch (reguliert weiblich gelesene Körper wie kein anderes Gesetz und) zählt zu den restriktivsten im westeuropäischen Vergleich. Dennoch wird in Bezug auf §§ 218 ff. StGB immer wieder von einem „guten Kompromiss“ gesprochen, während Betroffene schweigen und die Versorgungslage immer prekärer wird. Einem zunehmenden Bewusstsein für reproduktive Rechte stehen massive Hürden beim Zugang zum Schwangerschaftsabbruch und ein internationaler antifeministischer Backlash gegenüber. Dies bietet hinreichend Anlass, um den Jetzt-Zustand der deutschen Rechtslage und ihre Auswirkungen auf die Realität ungewollt schwangerer Menschen kritisch zu beleuchten sowie Reformbestrebungen zu diskutieren. Die Panelist*innen bringen dabei ihre langjährige Erfahrung und Expertise aus Rechtswissenschaft und Rechtspolitik, Beratungsarbeit, Geschlechterforschung, Aktivismus und Medizin ein.

Auf dem Panel werden folgende Menschen sprechen und diskutieren:

  • Sarah Diehl (Autorin, Filmemacherin und Aktivistin)
  • Chris Lau (Sozial- und Sexualpädagogin in der humanistischen Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle Berlin)
  • Prof. Dr. iur. Ulrike Lembke (Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien, Humboldt Universität zu Berlin)
  • Dr. med. Jana Maeffert (Gynäkologin und Beirätin Doctors for Choice Germany e.V.)

Moderation durch Paulien Schmid & Marlene Wagner (Legal Team Doctors for Choice Germany e.V.)

Wo: online (Zoom)
Wann:  Dienstag, 15.06.2021, 18.15 – 20.00 Uhr
Anmeldung: per Email an sekretariat.lembke@rewi.hu-berlin.de bis spätestens 11.06.2021
Mehr Informationen im Veranstaltungsflyer.

Online-Veranstaltung „§218 – wie viel Freiheit haben wir wirklich?“

mit Filmvorführung „Aufbruch in die Freiheit“, ein Film von Isabel Kleefeld aus dem Jahr 2018. In den Hauptrollen: Anna Schudt, Christian Erdmann und Alwara Höfels

und anschließender Podiumsdiskussion mit Andrea Stoll und Heike Fink (Autorinnen des Films), Kristina Hänel (Allgemeinmedizinerin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany), Dr. Gaby Mayr (Autorin), Uta Engelhardt (Geschäftsführerin von pro familia Niedersachsen), Prof. Dr. Maria Wersig (Hochschule Hannover, und Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes)

Moderation: Silke Gardlo (Gleichstellung sichtbar machen – CEDAW in Niedersachsen)

Wo: online
Wann: 15.05.2021, 14 Uhr
Anmeldung bis 11.05.2021 über diesen Link

Mehr Informationen auf der Webseite der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie

Unter dem Motto „150 Jahre Widerstand gegen § 218 StGB – es reicht!“ finden am 150. Jahrestag des §218 StGB bundesweite Aktionen statt. 

Am 15. Mai 1871 wurden die Bestimmungen zum Schwangerschaftsabbruch im ersten Reichsstrafgesetzbuch verabschiedet. Auch heute, 150 Jahre später, sind Schwangerschaftsabbrüche nach § 218 StGB eine Straftat. Die Regelung im Strafgesetzbuch entmündigt Betroffene und verweigert ihnen eine würdevolle, selbstbestimmte Entscheidung. Außerdem haben 150 Jahre Kriminalisierung ein gesellschaftliches Tabu rund um den Schwangerschaftsabbruch geschaffen.
Das Jahr 2021 ist ein unglaublich wichtiges Jahr für die Pro-Choice-Bewegung! JETZT ist der richtige Zeitpunkt, um alle Kräfte für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs einzusetzen!

Wo: deutschlandweit
Wann: Samstag, 15.05.2021
Hier gibt es mehr Informationen zum Aufruf, den Aktionen, die

(Allgemeinmedizinerin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany), Teresa Bücker (Journalistin und Autorin),
Dr. Gisela Notz (Sozialwissenschaftlerin und Historikerin), Sabine Simon (Stellvertr. Vorsitzende der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft der staatlich anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen in freier Trägerschaft)
Moderation: Thoralf Fricke (Landesverband pro famila Bayern),
Prof. Dr. Barbara Thiessen (Hochschule Landshut, Fakultät Soziale Arbeit)

Wo: online
Wann: Donnerstag, 10.05 2021, 18-20 Uhr
Anmeldung bis 02.05.2021 unter podiumsdiskussion(at)haw-landshut.de mit Angabe von Namen, E-Mail und Bestätigung, dass die Datenschutzbestimmungen gelesen wurden und zustimmen
Mehr Informationen auf der Webseite der Hochschule

mit Christiane Tennhardt (Gynäkologin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany)

Am 15. Mai 1871 wurden die Bestimmungen zum Schwangerschaftsabbruch im ersten Reichsstrafgesetzbuch verabschiedet. Noch heute, 150 Jahre später, sind Schwangerschaftsabbrüche nach §218 StGB in Deutschland eine Straftat. Auch im Studium erhält das Thema Schwangerschaftsabbruch von Seiten der Universität nicht genug Aufmerksamkeit. Deswegen haben die Gruppe Kritische Medizin Köln entschieden, dieses Semester selbst eine alternative Vorlesung zu organisieren. Der Vortrag ist offen für alle Interessierte, aber vor allem als Ergänzung zur medizinischen Lehre gedacht, sodass grundsätzliches anatomisches Wissen vorausgesetzt wird.

Wo: online (Zoom)
Wann:  Montag, 10.05.21 von 18.15-19.45 Uhr
Anmeldung: per Email an kritischemedizin.koeln@posteo.de mit dem Betreff „Anmeldung Gyn-VL“

Seminar für Hausärzt*innen und Gynäkolog*innen mit praktischen Anleitungen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs in der eigenen Praxis

mit Dr. med. Tina Wilson und Dr. med. Jana Maeffert (Gynäkologinnen, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany)

Wo: online
Wann: 17.04.2021, 10-14 Uhr
Anmeldung: janamaeffert@web.de

Mehr Informationen hier.

Seminar für Hausärzt*innen und Gynäkolog*innen mit praktischen Anleitungen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs in der eigenen Praxis

Im Aufbau-Seminar werden die praktischen Grundlagen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruch vertieft und spezielle Situationen besprochen. Der Kurs richtet sich an Ärzt*innen, die den Grundkurs besucht haben oder schon medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche durchführen.
Es sollen insbesondere Fallbeispiele diskutiert und Problemlösungen besprochen werden.
Gerne können auch eigene Fälle aus der Praxis vorgestellt werden.

mit Dr. med. Christiane Tennhardt und Dr. med. Jutta Pliefke (Gynäkologinnen, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany)

Wo: online

Wann: 17.04.2021, 11-14 Uhr
Anmeldung: janamaeffert@web.de

Mehr Informationen hier.

Schwangerschaftsabbruch – Das Tabu in der Medizin,

Vortrag von Alicia Baier,

organisiert durch Mit Sicherheit Verliebt, Universität Heidelberg am 16.04.2021

„Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch – ist das in der hausärztlichen Praxis möglich?
mit Dr. med. Jana Maeffert, Gynäkologin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany, Ärztinnen pro Choice Berlin
Wo: online
Wann: Mittwoch, 24.03 2021, Uhrzeit tbd
Mehr Informationen auf der Webseite des UKE Hamburg

Der Kongress Armut und Gesundheit beschäftigt sich mit Aspekten der gesundheitlichen Ungleichheit in Deutschland und bringt dabei einmal im Jahr Akteur*innen aus Wissenschaft, Gesundheitswesen, Politik, Praxis und Selbsthilfe zusammen. In diesem Jahr wird es u.a. einen Themenschwerpunkt „Genderaspekte in Public Health“ geben, bei dem auch ein Fachforum zum Schwangerschaftsabbruch geben wird.

Titel: „Herausforderungen und Chancen der Coronakrise für die reproduktive Gesundheit Ungewollt schwanger sein in Deutschland: ein Balance-Akt zwischen Tabu, Bevormundung und Selbstbestimmung“

Moderation: Dr. Ines Scheibe (BfsS), Dr. Jutta Pliefke (Profamilia Berlin)

mit Dr. Alicia Baier (Vorstand Doctors for Choice Germany), Nora Szász (Mitglied Doctors for Choice Germany), Dr. Christiane Tennhardt (Mitglied Doctors for Choice Germany), Prof. Dr. Maika Böhm (Fachhochschule Merseburg), Katja Krolzik-Matthei (Fachhochschule Merseburg)

Wo: online
Wann: Dienstag, 16.03 2021, 13.30 – 15.00 Uhr
Anmeldung auf der Kongresswebseite.

Vortrag „Ambivalenzen beim Schwangerschaftsabbruch“
mit Dr. med. Jana Maeffert, Gynäkologin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany, Ärztinnen pro Choice Berlin
Wo: tbd
Wann: Freitag, 12.03 2021, 11 Uhr
Mehr Informationen beim offiziellen Programm der DGPFG

Schwangerschaftsabbruch – Recht, Praxis, Diskurs,

Vortrag von Alica Baier,

organisiert durch die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW), 24.02.2021 

aus der Veranstaltungsreihe „Bewegter Donnerstag“

mit Kristina Hänel (Allgemeinmedizinerin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany), Brigitta Soraperra (Theaterregisseurin, Kulturarbeiterin und Projektleiterin der „IG Geburtskultur a-z“), Andrea Dröber (Sozialpädagogin bei pro familia Kempten) und Ingeborg Stadelmann (Hebamme, Heilkundlerin, Verlegerin, Autorin)
Moderation: Dr. phil. Ilonka Czerny

Wo: online
Wann: Donnerstag, 04.02 2021, 19 Uhr
Anmeldung unter museen@kempten.de (Link für die Videokonferenz wird 1 Stunde vor Beginn zugeschickt)

Die Medical Students for Choice Berlin haben sich in Berlin mit ihren „Papaya-Workshops“ erfolgreich dafür eingesetzt, dass dem Schwangerschaftsabbruch einen Platz im Curriculum der Berliner Charité eingeräumt wurde. Das Multitplikator*innen-Treffen dient als fachlicher und persönlicher Austausch von engagierten bereits existierenden oder sich in Gründung befindenden Gruppierungen aus dem pro-choice-Bereich an medizinischen Universitäten. Im „How To Papaya“ – Workshop wird den Studierenden gezeigt, wie sie den „Papaya-Workshop“ auch an ihre Universtität bringen können.

Für die Durchführung der „Papaya-Workshops“ braucht es auch ehrenamtliche Dozent*innen, die mit der Praxis vertraut sind. Die zeitgleiche Durchführung des Multiplikator*innen-Treffens und der Workshops zum medikamentösen Schwangerschaftsabbruch in der Praxis soll der Vernetzung von Studierenden und Ärzt*innen dienen.

Wo: online (Update 19.10.2020)
Wann: 20.-21.11.2020 („How To Papaya“ am 21.11.2020, 10 Uhr)
Anmeldung unter fortbildung@msfcberlin.de
Teilnahmegebühren: keine

Seminar für Hausärzt*innen und Gynäkolog*innen mit praktischen Anleitungen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs in der eigenen Praxis

Im Aufbau-Seminar werden die praktischen Grundlagen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruch vertieft und spezielle Situationen besprochen. Der Kurs richtet sich an Ärzt*innen, die den Grundkurs besucht haben oder schon medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche durchführen.
Es sollen insbesondere Fallbeispiele diskutiert und Problemlösungen besprochen werden.

mit Dr. med. Christiane Tennhardt und Dr. med. Blanka Kothé (Gynäkologinnen, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany)

Wo: online (Update 01.11.2020)

Wann: 21.11.2020, 11 Uhr
Anmeldung: janamaeffert@web.de
Teilnahmegebühren: Fachärzt*innen: 60 Euro; Ärzt*innen in Weiterbildung: 40 Euro; mit Mittagessen +8 Euro

Diese Fortbildung ist durch die Ärztekammer Berlin mit 4 CME-Punkten zertifiziert.

Seminar für Hausärzt*innen und Gynäkolog*innen mit praktischen Anleitungen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs in der eigenen Praxis

mit Dr. med. Tina Wilson und Dr. med. Jana Maeffert (Gynäkologinnen, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany)

Wo: online (Update 01.11.2020)
Wann: 21.11.2020, 10 Uhr
Anmeldung: janamaeffert@web.de
Teilnahmegebühren: Fachärzt*innen: 70 Euro; Ärzt*innen in Weiterbildung: 50 Euro; mit Mittagessen + 8 Euro

Diese Fortbildung ist durch die Ärztekammer Berlin mit 4 CME-Punkten zertifiziert.

Online-Diskussion „My Body – My Choice: Warum Schwangerschaftsabbrüche immer schwieriger werden“ mit:

  • Dr. Jana Maeffert, Gynäkologin, Doctors for Choice Germany
  • Christina Haubrich, MdL B90/Grüne, gesundheitspolitische Sprecherin
  • Johannes Wagner, angehender Kinderarzt und Direktkandidat für die Bundestagwahl 2021
  • Moderation: Svenja Appuhn, Medizinstudentin und Sprecherin der Grünen Jugend Niedersachsen

Wo: online (Zoom)
Wann: Dienstag, 17.11.2020, 19 Uhr
Anmeldung: unter diesem Link.

Vorlesung „Representation & Reproductive Rights“ (mit Doctors for Choice Germany und Global Health 5050) im Rahmen der interdisziplinären Vorlesungsreihe “Global Health –  Perspektiven, Chancen und Herausforderungen“.
Die Vorlesungsreihe findet im Wintersemester 2020/21 mit insgesamt 12 Terminen, beginnend ab dem 27.10.2020, wöchentlich dienstags um 18:00 Uhr online statt, organisiert durch eine Initiative der Globalisation and Health Initiative (GandHI) und der Global Health Alliance Deutschland (GHA-D).

Wo: online
Wann: Dienstag, 10.11.2020, 18 Uhr
Anmeldung: ab 12.10.2020 unter diesem Link.
Mehr Informationen auf der Webseite von GandHI.

Seminar für Hausärzt*innen und Gynäkolog*innen mit praktischen Anleitungen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs in der eigenen Praxis

mit Dr. Christiane Tennhardt (Gynäkologin, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany)

Wo: pro familia, Ortsverband Frankfurt am Main e.V., Palmengartenstr. 14,  60325 Frankfurt
Wann: 17.10.2020, 9:30 – 14:00 Uhr
Anmeldung: Ilona.fritschi@profamilia.de
Teilnahmegebühren: Fachärzt*innen: 80 Euro; Ärzt*innen in Weiterbildung: 50 Euro; Studierende: 10 Euro

Die Zertifizierung des Besuches dieser Veranstaltung wird bei der Landesärztekammer
Hessen beantragt.

Seminar „Medikamentöser versus operativer Schwangerschaftsabbruch: Leitfaden für die Praxis“
mit Dr. med. Jana Maeffert und Dr. med. Christiane Tennhardt,
Gynäkologinnen und Mitglieder bei Doctors for Choice Germany
Wo: München
Wann: Freitag, 09.10.2020, 17.00 – 18.30 Uhr
Mehr Informationen beim offiziellen Programm der DGGG

*** Veranstaltung wird leider wegen SARS-CoV-2 in das Jahr 2021 verschoben ***

FIAPAC steht für International Federation of Professional Abortion and Contraception Associates
Wo: HU Berlin
Wann: 01.- 04.10.2020
Mehr Informationen auf der Webseite

Auch dieses Jahr finden deutschlandweit Aktionen zum International Safe Abortion Day statt: „Durch die Corona-Krise steht unser Gesundheitssystem auf dem Prüfstand. Lasst uns jetzt das Thema Schwangerschaftsabbruch in dieser Diskussion stark machen! Darum liegt der Fokus dieses Jahr für uns in Deutschland auf der Forderung: Egal wo. Egal wer. Egal warum. : Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung!“
Die Forderungen sind:

  1. „Schwangerschaftsabbrüche müssen flächendeckend verfügbar sein! […] Als Standardeingriff muss der Schwangerschaftsabbruch daher auch grundlegender Bestandteil von Lehre und Forschung sein.“
  2. Alle Schwangere müssen das Recht auf und den Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch haben. Weder Alter, sozialer Status, Behinderung, Weltanschauung, rassistische Zuschreibungen, Aufenthaltsstatus, Sexualität oder Geschlechtsidentität dürfen dabei eine Rolle spielen.“
  3. „Wir fordern, dass Schwangere endlich als zurechnungsfähig anerkannt werden und selbstbestimmt über ihre Körper entscheiden können. Schluss mit Kriminalisierung und Zwangsberatung!“

Wo: deutschlandweit
Wann: Samstag, 28.09.2020
Hier gibt es mehr Informationen zum Aufruf, den Aktionen deutschlandweit, sowie Ideen zum Mitmachen.

Mittagshighlight „Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch – ist das in der hausärztlichen Praxis möglich?
mit Dr. med. Jana Maeffert, Gynäkologin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany, Ärztinnen pro Choice Berlin
Wo: online
Wann: Mittwoch, 23.09 2020, 12.00 – 13.00 Uhr
Mehr Informationen auf der Webseite des UKE Hamburg

Die Anti-Choice-Bewegung zeigt sich stark wie lange nicht mehr: In Polen, Irland, Italien, Portugal, Frankreich – beinahe überall in Europa aber auch in Nord- und Südamerika verbreiten die Abtreibungsgegner*innen ihre menschenverachtende Ideologie und versuchen für die Beschneidung insbesondere von Frauen*rechten einzutreten. Auch in Deutschland versuchen sie die Stigmatisierung und Kriminalisierung ungewollt Schwangerer voranzutreiben. Zusammen mit der Union und der AfD versuchen sie das Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung und damit die Vielfalt an Lebensentwürfen, sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten einzuschränken. Am 19. September 2020 soll in Berlin erneut der sogenannte Marsch für das Leben stattfinden.

Doch wir halten dagegen: Wir erklären den 19. September 2020 zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung!

Wo: Berlin
Wann: Samstag, 19.09.2020, 12.00-14.00 Uhr (mit Beitrag von Christiane von Rauch, Doctors for Choice, um 13.30)
Mehr Information und das Programm der Kundgebung auf der Webseite des Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung.

*** Veranstaltung fällt leider wegen SARS-CoV-2 aus ***

Seminar für Hausärzt*innen und Gynäkolog*innen mit praktischen Anleitungen zur Durchführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs in der eigenen Praxis

mit Dr. med. Tina Wilson (Gynäkologin, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany)

Wo: Bildungs- und Verwaltungszentrum der Stadt Bochum, Raum 2080/82 (Zugang über den Eingang der Stadtbücherei/Volkshochschule), Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44787 Bochum
Wann: 24.06.20, 14-18 Uhr
Anmeldung unter dorothee.kleinschmidt@profamilia.de
Teilnahmegebühren:
Fachärzt*innen: 70 Euro
Ärzt*innen in Weiterbildung: 40 Euro
Studierende: 10 Euro

Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe werden beantragt.

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch: Wie geht das in meiner hausärztlichen Praxis?

mit Dr. med. Jana Maeffert, Gynäkologin und Mitglied bei Doctors for Choice Germany, Ärztinnen pro Choice Berlin

Wo: UKE Hamburg
Wann: Mittwoch, den 27.5.20, 9-17 Uhr
Anmeldung: bisher noch keine Informationen, wird aktualisiert.

Mehr Information zum Weiterbildungstag für Allgemeinmediziner*innen

Webinar mit Terry Reintke: Wie können wir reproduktive und sexuelle Gesundheit und Rechte unter Covid 19 und darüber hinaus absichern?, Panelbeitrag von Alicia Baier, 19.05.2020 (zum Nachschauen hier)

*** Veranstaltung fällt leider wegen SARS-CoV-2 aus ***

Lesung zum Thema §219a mit anschließender Diskussion.
Wo: taz-Kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin
Wann: Samstag, den 21.03.2020, 20 Uhr
Mehr Informationen hier.

*** Veranstaltung fällt leider wegen SARS-CoV-2 aus ***

Welchen Einfluss hat die verpflichtende Beratung bei der Entscheidungsfindung für einen Schwangerschaftsabbruch? Aktuelle Studienergebnisse und Diskussion
mit Prof. Dr. Cornelia Helfferich und Prof. em. Dr. Ulricke Busch
Wo: pro familia Berlin, Kalckreuthstr. 4, 10777 Berlin
Wann: Freitag, den 20.03.2020, 16:45 Uhr
Anmeldung: erbeten bis zum 11.03. unter E-Mail: lv.berlin[at]profamilia.de oder Tel.: 030/213 90 20
Mehr Informationen hier.

*** Veranstaltung fällt leider wegen SARS-CoV-2 aus und wird als Podcast nachgeholt.***

Fachforum „Ungewollt schwanger sein in Deutschland: Ein Balance-Akt zwischen Tabu, Bevormundung und Selbstbestimmung
mit Nora Szasz, Christiane Tennhardt, Alicia Baier
Wo: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Wann: Sonntag, 08.03.2020
Mehr Informationen auf der Webseite des Kongresses.

Podcast zum Nachhören:

 

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch – Wie geht das in meiner gynäkologischen oder hausärztlichen Praxis?“
mit Jana Maeffert (Gynäkologin, Ärztinnen Pro Choice Berlin, Doctors for Choice Germany); Maren Janotta (Ärztin bei pro familia, Doctors for Choice Germany)
Wo: pro familia Bremen, Hollerallee 24, 28209 Bremen
Wann: Samstag, den 07.03.2020, 10-14 Uhr
Anmeldung: janamaeffert@web.de
Teilnahmegebühren: Fachärzt*innen 70€, Ärzt*in in Weiterbildung 40€, Studierende 20€

Panel „Medikamentöser und operativer Schwangerschaftsabbruch
mit Alexander Braun, Hamburg; Jana Maeffert, Gynäkologin (Doctors for Choice Germany); Helga Seyler, Hamburg (Doctors for Choice Germany)
Wo: UKE, Campus Lehre (Gebäude N55), Seminarraum 205
Wann: Freitag, den 24.01.2020, 10-13 Uhr
Anmeldung: ab November auf fba.de

Reproduktive Rechte: Lokale und Globale Strategien für Wandel
mit Amelia Kolandt (MSFC Berlin), Jana Maeffert, Gynäkologin (Doctors for Choice Germany), Bettina Utz (Robert-Koch-Institut)
Wo: Auditorium des CharitéCrossOver, Campus Charité Mitte, Virchowweg 6, 10117 Berlin
Wann: Do, 05.12.2019, 18-20 Uhr
Anmeldung: zur besseren Planung gerne auf Eventbrite oder per Mail an global-health@charite.de 
Mehr Informationen bei der Facebook-Veranstaltung

und kurze Vorstellung der Beratungsstelle „Frauentreff Olga“
mit Dr. Sven Schellberg (Novopraxis Berlin)
Wo: Frauentreff Olga, Kurfürstenstrasse 40, 10785 Berlin
Wann: Mi, 27.11.2019, 17-18.30 Uhr
Anmeldungjanamaeffert@web.de
Mehr Informationen hier

Die Veranstaltung ist Teil einer Fortbildungsreihe und von der KV Berlin zugelassener Qualitätszirkel
mit Jutta Pliefke
Wo: Pro familia Berlin
Wann: Do, 21.11.2019, 19.30 – 21 Uhr
Anmeldung & Fragenjutta.pliefke@profamilia.de.
Mehr Informationen hier

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